THOUSANDS OF FREE BLOGGER TEMPLATES »

28.02.2009

Lange nicht mehr geblogt.

Nach 2 Monaten im Jahre 2009 setz ich mich mal wieder in und Blog ne Runde.

Viel ist Passiert!

Obama ist an der Macht, mein 20. Lebensjahr hat begonnen, Fam. Mutschischk befindet sich wieder in "good old germany" und noch vieles mehr. Das wichtigste in den letzten 3 Wochen war jedoch mein erster Scooter Unfall. Toll ist was anderes, besonders wenn es eine Woche vor meinem Geburtstag war.

Aber wie ist es eigentlich passiert? Naja da machte man sich nichts ahnend auf dem Weg zum Chef um meine Familie vom Flughafen abzuholen und dann kommt das.......:

"Vor mir fuhr die Blödheit in Person, der seinen Führerschein wie 90% der USA Bürger mit 16 auf dem Müll gefunden hat.Beim einsteigen in Auto passiert folgendes: Alles was Ausgeschaltet im Kopf vorhanden ist. "

Ich will also das soeben beschriebene SUPER-BRAIN auf einer zwei Spurigen Fahrbahn mit meinem Scooter überholen. Dieser wechselte in "Windes eile" von der linken auf die Rechte Spur. Meine Chance war also gekommen. Ich setzte also auf meiner "RPM"(Red Power Maschine) das Überholen ein. DOCH!!! Zu früh gefreut. Meine Vermutung hatte sich bestätigt, Mr.Autofahrer war einer der 90%. Als ich also parallel zum Fahrzeug war, machte er ohne Schulter blick,Blinken, bremsen etc einfach mal ein kompletten "Turn".

Sagen wir mal so: Von den eigentlich Turn(180°) hat er in etwa 20° geschafft(ohne mich in der Seiten Scheibe kleben zu haben) Die restlichen 160° erklär ich euch jetzt. Obwohl ich noch Ausweichen und Bremsen wollte , schoss ich mit voller Geschwindigkeit in den Schrotthaufen.

Ich fuhr ungestört weiter, jedoch wurde das Auto etwa 20 Meilen weit weggeschleudert. Dabei hatt sich eine ein Mondlandschaft gebildet die jetz als Vorschungsstation benutzt wird.....

OK, Schluss mit Lustig.

Nach ca. fünf Meter am Auto mit schleifend war die Todesfahrt vorbei. Meiner kleiner Rechter Finger, hing in dem getapten Fenster des Trümmerautos noch rum. Dabei war der Schrecken groß und die Auswirkungen auch. Alles war voller Blut, Man könnte meinen man spielte "Lead 4 Dead im RL" oder man war in einem schlechten Film.

Im Hintergedanken war nur noch: "Mist, in einer Stunden kommt der Flieger meiner Eltern an" Halb so wild. Die Feuerwehr aka Dr.Know verarztete mich und ich konnte endlich meinen Weg zum Flughafen wieder aufnehmen. Nebenbei war mein Scooter nicht mehr Fahrtüchtig da die vordere Gabel gebrochen war.

Die Eltern warteten jetzt schon seid über einer Stunde auf dem Flughafen und konnten sich mit ihren hervorragenden Deutschkenntnisse natürlich super verständigen. Hilfe kam schnell und ich konnte die beiden schnell abholen. Nach weiteren 20 Minuten hatten wir unseren Nobel-Hobel von der Vermietung abgeholt. Darauf machten wir uns auf den Weg in die Notaufnahme.

Diese war relativ unspektakulär. mehrmalige Nakose im kleinen Finger, ein paar Röntgen Bilder, eine 6-8 fach gebrochene Fingerkuppe, "a shot in your bottom" und vieles mehr.

Aber ich hab es über lebt =) und meine Eltern auch.

Zu guter Letzt.

Ich hab erstmal Zwangsurlaub und am 3.3 werden die Fäden gezogen. Hier noch ein paar Bilder vom Finger.




23.12.2008

Frohes Weihnachten.

Ich wünsch euch allen schöne Weihnachten, ein paar erholsame Feiertage und einen guten rutsch ins neue Jahr.

Die besten Grüße aus Miami!!

Eric

02.10.2008

Eistee zum Frühstück

Wer kennt es nicht, es ist der erste Tag im neuen Jahr und jeder verspricht sich hoch und heilig gute Vorsätze um sich zu "verbessern". Sei es das Rauchen aufzuhören, abzunehmen, Wöchentlich Sport zu treiben oder wieder einmal seinen Hobbys mehr Zeit zu widmen.

Alles Blödsinn finde ich, da diese eh meiste vollkommen in die Hose gehen, sollte man sich ruhig öfters neue Vorsetze machen. Aus diesem Grund mache ich mir seit längerem wöchentlich gute Vorsätze. Da ich wahrscheinlich der schlechteste „Gute-Vorsätze-Einhalter“ auf der ganzen Welt bin. Deshalb fangen meine Vorsätze schon viel kleiner an.

Mein neuestens Projekt hatte ich dem Frühstück gewidmet: tägliches Aufstehn um 8 Uhr mit einem Glas O-Saft und einer Schale Müsli. Am dritten Tag gönnte ich mir schon ein Muffin mit einem Glas Kakao um neun, am fünften waren es um halb elf ein Knusper-Riegel und eine Coke und am siebten Tag den Luxus einer Biskuitrolle mit einem Eistee um kurz nach elf. Was kann ich auch dafür dass das Zeug einfach viel zu gut schmeckt.

Wie gut passt es da, dass die Woche schon wieder bald ein Ende findet und es dann wieder Zeit für neue gute Vorsätze ist. In der nächsten Woche habe ich wieder soviel vor, das würde jetzt hier zu lange dauern.


Euer Eric.

01.10.2008

"heilig" bitte WAS?

Neuerdings kommt es ja ziemlich in Mode, sich irgend welche Titel vor seinen gut bürgerlichen Namen zusetzen. Sei es um sein Ego zu stärken, von seinem missglücktem Geschlechtsmerkmal abzulenken oder einfach nur um aufzufallen. Beispiele gibt es ja genug, "Prinz" Marcus von Anhalt ist wohl der bekannteste dieser "Gattung" von Menschen. Doch auch neuer Dings gibt es die Art von Mensch, auch unter meinem Freundes- und Freundes Freundeskreis. Sie nennen sich „heilige“, „gesegnet“ oder gar „holy“. Doch keine Angst, es sind noch keine Sekten ähnliche treffen bekannt. Jedoch handelt es sich alles um ein Missverständnis, was meine Grafikabteilung mit dem Folgenden Bild beweist(Bild wurde mir von einer unbekannten Quelle zugesteckt)


Wie das Bild beim genaueren Hinsehen beweist, ist die „Sonne“ durch eine schlichte Taschenlampe „simuliert“. Der Hintergrund wird nicht wie zuerst gedacht durch eine Mamorwand dargestellt, sondern wie erst auf dem zweiten Blick erkennbar, durch einen Pappaufsteller. Was deutlich am noch vorhanden "reduziert Schild“ erkennbar ist. Mitarbeiter im nahe liegenden Baumarkt konnten den Kauf von dieser Person(durch eine Sonnenbrille unkenntlich gemacht) bestätigen.

Ich werde weiterhin auf der Spur bleiben und bei Gelegenheit, die Abgebildete Person zu rede stellen.



30.09.2008

Du sprechen Englisch?

Man könnte meinen, das schlimmste vom Tag wäre überstanden. Aber nein, dass es noch eine Ecke mieser geht konnte ich bei der Gepäck suche feststellen. Doch was sehe ich da, mein schwarzer Koffer verlässt die Boxengasse als erstes. War der Tag vielleicht doch noch geredet? Natürlich nicht, meine blaue „TNT Sporttasche“ war nach 30 Minuten immer noch nicht Auffindbar. Hat sich vielleicht jemand anderes meine Tasche geschnappt? Man weiß es nicht, doch wo zu gibt es das „Fachpersonal“ was zahlreich am Laufband versammelt war.



So konnte ich als zum ersten male meine englisch Kenntnisse unter Beweis stellen und sprach den Typen einfach mal an. „hey, I miss my blue sports bag can you help me to find it“; selbst sicher Antwortete er mit „sure, sir“ und rannte schlag artig zu dem Stapel an Koffer. Jeder kennt glaub ich speedy gonzales, doch er war schneller O_O. Jedoch fiel mir auf, das er mich nicht wirklich verstanden hatte. Oder warum schaut man bei den roten und schwarzen Koffern wenn man eigentlich einen Blauen sucht?

Kein Problem dachte ich mir, mein Chef der mich abholt wartet ja erst sein einer Stunde. Also ging das Schicksal seinen lauf und meine Vermutung bestätigte sich. Der Koffer wurde in Berlin zurück gelassen und ich konnte nur noch hoffen das sie ihn das nächste mal nicht vergessen.



29.09.2008

Rocky Horror Show

Nach einem kurzen Zwischenstopp in München und dem vorerst letzten Weißbier(natürlich von der Hofbräu Brauerei) ging es nun voller Vorfreunde in den Flieger Richtung Miami. Doch zu früh gefreut, den „mein Tag war immer noch ein Schwein“ und setzte mich direkt neben eine amerikanische Kleinfamilie. Kein Problem dachte ich mir und drehte die chillige Bordmusik auf.

Schluss mit lustig dachte sich der kleine Bursche der nur wenige Meter von mir entfernt war und führte seine Zirkus reife Nummer durch. Ich wollte es nicht so recht glauben, aber der Kerl hatte ein Megaphon im Mund integriert. Die Hoffnung das irgendwann die Batterie seinen Geist aufgibt, war jedoch vergebens. Schnell hatte ich die Vermutung das er das „Codeword“ zum stoppen vergessen hat, was ihm die Mutter die ganze Zeit ins Ohr brüllte.


Doch Gott hatte Mitleid mit mir und drückte für mich die „mute taste“, so hatte ich wenigstens bei der Landung meine ruhe.

Euer Eric

Welcome to Miami

Endlich!

Nach wochenlangem schuften geht´s endlich los: der Flug nach Miami. Die Stundenlange Arbeit in der kalten Küche ist nun Vergangenheit. Jetzt geht's in den Nahkampf. Miami, ich komme!


Am 29. ging es nun endlich, da solche Fahrten jedoch meist mit schlechter Laune überdeckt sind, hatte ich „heilig“ vorgesorgt. Doch Paul „lol holy lolWeikert war mit an Bord. Um sich noch einmal mit mir, ein Flachwitzebattle zu liefern. Jedoch musste diese epische Schlacht pausiert werden. Da sich außerhalb des Autos, ein weiteres Spektakel bot. Es war Silke, die scheinbar nicht mit unserer Anwesenheit gerechnet hatte sich aber durch ein Winken aus der Affäre zog und wie der Rest, im Feuerschweif verloren ging. So ging die Fahrt unbeirrt weiter Richtung Hauptstadt.


Obwohl es früh am Morgen war, wurde die Atmosphäre immer dunkler. Weder Sprüche wie endlich weg noch die Telefonstreiche auf dem kostenlosen Telefon konnten die Stimmung zum Zenit treiben. Doch das waren nicht die einzigen Probleme. Mein „TNT Koffer“ hatte es sich in den letzten Tagen wohl zu gut gehen lassen und hatte einige Kilo Übergewicht. Doch Dr. Frank stand parat und konnte das Problem ohne bleibende Schäden lösen. Schon jetzt konnte ich erahnen, das dies nicht das letzte Problem in diesem Adventure sein wird.


Nach einer ausgiebigen Leibesvisitation(schade, das Mädel musste leider in Berlin bleiben) ging es nun los. Im Hintergrund standen die 3(meine Eltern und der holy typ), die nicht gerade glücklich schauten. Verständlich, ich glaube sie wussten, dass ich vielleicht doch wieder komme. Doch der Schmerz verging schnell, was ich wenige Minuten später feststellte. Denn schlimmer geht immer.


Euer Eric