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02.10.2008

Eistee zum Frühstück

Wer kennt es nicht, es ist der erste Tag im neuen Jahr und jeder verspricht sich hoch und heilig gute Vorsätze um sich zu "verbessern". Sei es das Rauchen aufzuhören, abzunehmen, Wöchentlich Sport zu treiben oder wieder einmal seinen Hobbys mehr Zeit zu widmen.

Alles Blödsinn finde ich, da diese eh meiste vollkommen in die Hose gehen, sollte man sich ruhig öfters neue Vorsetze machen. Aus diesem Grund mache ich mir seit längerem wöchentlich gute Vorsätze. Da ich wahrscheinlich der schlechteste „Gute-Vorsätze-Einhalter“ auf der ganzen Welt bin. Deshalb fangen meine Vorsätze schon viel kleiner an.

Mein neuestens Projekt hatte ich dem Frühstück gewidmet: tägliches Aufstehn um 8 Uhr mit einem Glas O-Saft und einer Schale Müsli. Am dritten Tag gönnte ich mir schon ein Muffin mit einem Glas Kakao um neun, am fünften waren es um halb elf ein Knusper-Riegel und eine Coke und am siebten Tag den Luxus einer Biskuitrolle mit einem Eistee um kurz nach elf. Was kann ich auch dafür dass das Zeug einfach viel zu gut schmeckt.

Wie gut passt es da, dass die Woche schon wieder bald ein Ende findet und es dann wieder Zeit für neue gute Vorsätze ist. In der nächsten Woche habe ich wieder soviel vor, das würde jetzt hier zu lange dauern.


Euer Eric.

01.10.2008

"heilig" bitte WAS?

Neuerdings kommt es ja ziemlich in Mode, sich irgend welche Titel vor seinen gut bürgerlichen Namen zusetzen. Sei es um sein Ego zu stärken, von seinem missglücktem Geschlechtsmerkmal abzulenken oder einfach nur um aufzufallen. Beispiele gibt es ja genug, "Prinz" Marcus von Anhalt ist wohl der bekannteste dieser "Gattung" von Menschen. Doch auch neuer Dings gibt es die Art von Mensch, auch unter meinem Freundes- und Freundes Freundeskreis. Sie nennen sich „heilige“, „gesegnet“ oder gar „holy“. Doch keine Angst, es sind noch keine Sekten ähnliche treffen bekannt. Jedoch handelt es sich alles um ein Missverständnis, was meine Grafikabteilung mit dem Folgenden Bild beweist(Bild wurde mir von einer unbekannten Quelle zugesteckt)


Wie das Bild beim genaueren Hinsehen beweist, ist die „Sonne“ durch eine schlichte Taschenlampe „simuliert“. Der Hintergrund wird nicht wie zuerst gedacht durch eine Mamorwand dargestellt, sondern wie erst auf dem zweiten Blick erkennbar, durch einen Pappaufsteller. Was deutlich am noch vorhanden "reduziert Schild“ erkennbar ist. Mitarbeiter im nahe liegenden Baumarkt konnten den Kauf von dieser Person(durch eine Sonnenbrille unkenntlich gemacht) bestätigen.

Ich werde weiterhin auf der Spur bleiben und bei Gelegenheit, die Abgebildete Person zu rede stellen.